04. Januar 2026, Rheinkehr Ref. Stadtkirche Liestal
05. Januar 2026, Rheinkehr Antoniuskirche Basel
"...wieder einzigartig, berührend, magisch in der stimmlichen Reinheit, spektakuläre Höhe..."
"...wunderbar tiefgründiges Programm, erschütternd in der Schlichtheit, zu Herzen gehend und gleichzeitig magisch in eine andere Sphäre führend..."
"...Ich bin sehr bewegt innerlich und konnte fast kaum sprechen! Euren Gesang war gewaltig! So eine Weite und Tiefe! ...Wirklich vom Feinsten! Der Chor ist in seinem Stimmklang unbeschreiblich gut!..."
"...welch inhaltsvoller Neujahrsgruss, das Jahr vorbereitend und gleichzeitig stärkend..."
"...Der Mauersberger hat mich zu tiefst erschüttert in Liestal, in dieser einzigartigen "musikalischen" Stadtkirche. Erinnert an Besuche in Dresden, verbunden mit dem Schicksal vieler Menschen... Klarheit im Klang, zarteste Klangmalerei... schlicht und dann mit ergreifender Wucht..."
Und zur Basler Rheinkehr: "...Licht und Klang - eine Einheit... Golden Bells sphärisch (so ganz anders als der irdische Klang in Liestal)..."
"...ich bin sprachlos, dass es sowas gibt, und jedesmal noch einen Schritt tiefer. Ich weiss nicht was ihr mit mir macht... es berührt mich..."
"...so klingt es wohl im Himmel... Danke für diese Himmelsstunde..."
"...welch eine sakrale Ruhe hat mich erreicht durch Euch. Danke..."
"...nun habe ich alles gehört auf Erden...."
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05. Januar 2026, Rheinkehr Antoniuskirche Basel
"...wieder einzigartig, berührend, magisch in der stimmlichen Reinheit, spektakuläre Höhe..."
"...wunderbar tiefgründiges Programm, erschütternd in der Schlichtheit, zu Herzen gehend und gleichzeitig magisch in eine andere Sphäre führend..."
"...Ich bin sehr bewegt innerlich und konnte fast kaum sprechen! Euren Gesang war gewaltig! So eine Weite und Tiefe! ...Wirklich vom Feinsten! Der Chor ist in seinem Stimmklang unbeschreiblich gut!..."
"...welch inhaltsvoller Neujahrsgruss, das Jahr vorbereitend und gleichzeitig stärkend..."
"...Der Mauersberger hat mich zu tiefst erschüttert in Liestal, in dieser einzigartigen "musikalischen" Stadtkirche. Erinnert an Besuche in Dresden, verbunden mit dem Schicksal vieler Menschen... Klarheit im Klang, zarteste Klangmalerei... schlicht und dann mit ergreifender Wucht..."
Und zur Basler Rheinkehr: "...Licht und Klang - eine Einheit... Golden Bells sphärisch (so ganz anders als der irdische Klang in Liestal)..."
"...ich bin sprachlos, dass es sowas gibt, und jedesmal noch einen Schritt tiefer. Ich weiss nicht was ihr mit mir macht... es berührt mich..."
"...so klingt es wohl im Himmel... Danke für diese Himmelsstunde..."
"...welch eine sakrale Ruhe hat mich erreicht durch Euch. Danke..."
"...nun habe ich alles gehört auf Erden...."
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Ein ergreifendes Kulturerlebnis
"Wer am Samstagabend beim internationalen Domkonzert mit den Rheinstimmen aus Basel dabei war, wurde Zeuge eines ergreifenden Kulturerlebnisses..."
"Ein Zauber legte sich über den geweihten Ort, als der Chor zu singen begann... Dieser abendliche Hörgenuss verströmte majestätischen Ernst mit ausgereifter Technik, bestechender Artikulation und Klarheit. Übereinstimmend mit dem Motto "It Lights the whole Sky" war es so, als wenn das Universum zu tönen und zu klingen begann, keine menschlichen Stimmen mehr, sondern helle Sonnen, welche kreisten. Die Sprache des Publikums danach waren langanhaltende Ovationen."
Badische Zeitung, 26. August 2025
"Ein Zauber legte sich über den geweihten Ort, als der Chor zu singen begann... Dieser abendliche Hörgenuss verströmte majestätischen Ernst mit ausgereifter Technik, bestechender Artikulation und Klarheit. Übereinstimmend mit dem Motto "It Lights the whole Sky" war es so, als wenn das Universum zu tönen und zu klingen begann, keine menschlichen Stimmen mehr, sondern helle Sonnen, welche kreisten. Die Sprache des Publikums danach waren langanhaltende Ovationen."
Badische Zeitung, 26. August 2025
Artikel im Oltener Tagblatt vom 9. September 2024
«Ich werde meine Augen erheben». Unter diesem Motto konzertierten am 5. September die Rheinstimmen aus Basel in der christkatholischen Stadtkirche Olten. Dieses hochqualifizierte, vielstimmige Ensemble, bestehend aus knapp 3 Dutzend Sängerinnen und Sängern, 2019 als Projektchor gegründet, hat sich unter der Leitung von Reiner Schneider-Waterberg schnell zur Spitze führender Chöre in der Schweiz gesellt. Zu welch grossartiger Leistung geschulte und subtil angeleitete Stimmen fähig sind, durften wir knapp hundert Zuhörer mit Staunen, Ergriffenheit, Entzücken, Seligkeit geniessen. Ohne Applaus vor, zwischen und nach den Stücken, in Stille dem Klang nachlauschend, Raum und Licht wirken, die Gedanken fliessen lassend. Das Konzert wurde durch ein fulminantes Orgelspiel von Francesco Saverio Pedrini und dem nahtlos anschliessendenden «Magnificat in G» aus der Feder von Charles Villiers Stanford eröffnet. Der Klang der 1880 durch Johann Nepomuk Kuhn erbauten Orgel passte ausgezeichnet zum ausgewählten Programm und verband mit feinsten, teils humorvollen Melodien die einzelnen Stücke. Dem Lobgesang Marias folgte diese Jahr jubilierende Anton Bruckner mit «Locus Iste, Os justi» und dem «Ave Maria». Danach " Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen» gleich in zweifacher Ausführung. Zuerst die Version vom 1962 geborenen David Briggs, danach diejenige seiner 33-jährigen Tochter Kerensa. Beendet wurde die Feierstunde mit Felix Mendelsohn's «Jauchzet dem Herrn» und dem «Sag mir, wo ist die Strasse» komponiert vom 2014 leider viel zu früh verstorbenen Stephen Paulus. Die Rheinstimmen lassen Juwelen der Volksmusik er- und in der Stille verklingen, wie sie im Textblatt schreiben - sie entliessen eine tief beglückte, berührte, reich beschenkte und dankbare Zuhörerschaft in die regennassen Gassen der Nacht. (Felix Meyer)
Artikel in der Badischen Zeitung vom 21.08.2023
Licht, Liebe, Freude und Schönheit wurden in den Texten von den Sängerinnen und Sängern der Rheinstimmen Basel besungen. Die Formation wurde 2019 als Projektchor gegründet und wird von Reiner Schneider-Waterberg geleitet. Während seines Studiums in Cambridge war er Mitglied des Trinity-College-Choir, mit dem er bereits in den 1990er-Jahren ein Gastspiel in St. Blasien gegeben hatte. Mit von der Partie war Ekaterina Kofanova, Titularorganistin an der Peterskirche Basel und künstlerische Leiterin des dortigen Orgelvereins.
In England genießen vor allem Knabenchöre hohes Ansehen; schon früh werden die Jungen auf die Aufnahmeprüfung für die berühmten Ensembles vorbereitet, die vor allem an den Universitäten von Oxford und Cambridge angesiedelt sind. Abgesehen davon, dass dort auch Werke englischer Komponisten, die auf dem Kontinent weniger bekannt sind, erklingen, unterscheidet sich deren Repertoire nicht grundlegend von kontinentalen Chören: Purcell, Händel oder Mendelssohn-Bartholdy sind dies- und jenseits des Ärmelkanals präsent, "und ich habe ein Programm zusammengestellt, das typisch für englische Kathedralchöre, aber auch dem hiesigen Publikum vertraut ist", so der Leiter.
Wortlose Sphärenmusik hüllt Zuhörer ein
Ein eindrücklicher und ungewöhnlicher Auftakt war die "Planeten-Improvisation" der Schweizer Komponistin Regina Hui. Die Sängerinnen und Sänger verteilten sich am Rand der Rotunde und stimmten mit großer Reinheit eine wortlose Sphärenmusik ein, die die Gäste regelrecht einhüllte. Eine vorbildliche Intonation und ein ausgewogenes Klangbild zeichneten Bob Chilcotts "God so loved the world" aus. "Jauchzet dem Herrn" von Felix Mendelssohn-Bartholdy setzte fanfarengleich ein Ausrufezeichen, bevor dem Chor in feinen dynamischen Abstufungen eine wunderbare Affektausdeutung in technischer Vollendung gelang. Das aus Abschnitten des alttestamentarischen Hohelieds zusammengesetzte Marienlob "Tota pulchra es" erklang in zwei verschiedenen Varianten: Bei Maurice Duruflé stimmten die Damen einen schnellen Sprechgesang an, während die Vertonung des norwegischen Zeitgenossen Ola Gjeilo umfangreicher und sehr vielfältig war: Noch weitgehend tonal, wenn auch komplex, durchaus melodisch und ein Beispiel einer Moderne, die nicht auf Provokation und "Unhörbarkeit" setzt, aber an den Chor hohe Anforderungen stellt. Dass sie die Schwierigkeiten weitgehend verbergen und dem Publikum einen Musikgenuss bereiten konnten, sprach sehr für die "Rheinstimmen".
Feierlicher Gesang für Orgel
Wie sich die afroamerikanischen Sklaven mit dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten identifizierten und hofften, künftig selbst aus der Sklaverei befreit zu werden, wurde in dem von markanten Männer- und zwei tiefen Frauenstimmen dargebotenen Spiritual "Down in the river to pray" deutlich. Das lyrische Werk von Eleanor Daleys "Upon your heart" setzte das Programm fort, bevor die Organistin "Paean" von Herbert Howells anstimmte. Kreiselnde Bewegungen, motorischer Elan und ein markantes, vielfältig verarbeitetes Akkordthema bestimmten diesen feierlichen Gesang für Orgel. Sehr gelungen war auch die "Pastorale" von Alexandre Guilmant, in der Flöten und Holzbläser ein arkadisches Idyll zeichneten. In barocker Festlichkeit erklang Purcells "I was glad", während Charles Woods "Hail gladdening light" weniger pompös, aber nicht weniger ausdrucksvoll wirkte. Ein wunderbarer, lyrischer Schlusspunkt war Mendelssohns "Denn er hat seinen Engeln befohlen". Mit dem perfekt ausbalancierten Klangbild, der Reinheit der Stimmen, die auch in hohen Lagen völlig unangestrengt wirkten, und dem kunstvollen Pianissimo bewies das Ensemble Gesangskultur vom Feinsten. (Michael Gottstein)
In England genießen vor allem Knabenchöre hohes Ansehen; schon früh werden die Jungen auf die Aufnahmeprüfung für die berühmten Ensembles vorbereitet, die vor allem an den Universitäten von Oxford und Cambridge angesiedelt sind. Abgesehen davon, dass dort auch Werke englischer Komponisten, die auf dem Kontinent weniger bekannt sind, erklingen, unterscheidet sich deren Repertoire nicht grundlegend von kontinentalen Chören: Purcell, Händel oder Mendelssohn-Bartholdy sind dies- und jenseits des Ärmelkanals präsent, "und ich habe ein Programm zusammengestellt, das typisch für englische Kathedralchöre, aber auch dem hiesigen Publikum vertraut ist", so der Leiter.
Wortlose Sphärenmusik hüllt Zuhörer ein
Ein eindrücklicher und ungewöhnlicher Auftakt war die "Planeten-Improvisation" der Schweizer Komponistin Regina Hui. Die Sängerinnen und Sänger verteilten sich am Rand der Rotunde und stimmten mit großer Reinheit eine wortlose Sphärenmusik ein, die die Gäste regelrecht einhüllte. Eine vorbildliche Intonation und ein ausgewogenes Klangbild zeichneten Bob Chilcotts "God so loved the world" aus. "Jauchzet dem Herrn" von Felix Mendelssohn-Bartholdy setzte fanfarengleich ein Ausrufezeichen, bevor dem Chor in feinen dynamischen Abstufungen eine wunderbare Affektausdeutung in technischer Vollendung gelang. Das aus Abschnitten des alttestamentarischen Hohelieds zusammengesetzte Marienlob "Tota pulchra es" erklang in zwei verschiedenen Varianten: Bei Maurice Duruflé stimmten die Damen einen schnellen Sprechgesang an, während die Vertonung des norwegischen Zeitgenossen Ola Gjeilo umfangreicher und sehr vielfältig war: Noch weitgehend tonal, wenn auch komplex, durchaus melodisch und ein Beispiel einer Moderne, die nicht auf Provokation und "Unhörbarkeit" setzt, aber an den Chor hohe Anforderungen stellt. Dass sie die Schwierigkeiten weitgehend verbergen und dem Publikum einen Musikgenuss bereiten konnten, sprach sehr für die "Rheinstimmen".
Feierlicher Gesang für Orgel
Wie sich die afroamerikanischen Sklaven mit dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten identifizierten und hofften, künftig selbst aus der Sklaverei befreit zu werden, wurde in dem von markanten Männer- und zwei tiefen Frauenstimmen dargebotenen Spiritual "Down in the river to pray" deutlich. Das lyrische Werk von Eleanor Daleys "Upon your heart" setzte das Programm fort, bevor die Organistin "Paean" von Herbert Howells anstimmte. Kreiselnde Bewegungen, motorischer Elan und ein markantes, vielfältig verarbeitetes Akkordthema bestimmten diesen feierlichen Gesang für Orgel. Sehr gelungen war auch die "Pastorale" von Alexandre Guilmant, in der Flöten und Holzbläser ein arkadisches Idyll zeichneten. In barocker Festlichkeit erklang Purcells "I was glad", während Charles Woods "Hail gladdening light" weniger pompös, aber nicht weniger ausdrucksvoll wirkte. Ein wunderbarer, lyrischer Schlusspunkt war Mendelssohns "Denn er hat seinen Engeln befohlen". Mit dem perfekt ausbalancierten Klangbild, der Reinheit der Stimmen, die auch in hohen Lagen völlig unangestrengt wirkten, und dem kunstvollen Pianissimo bewies das Ensemble Gesangskultur vom Feinsten. (Michael Gottstein)
BZ-Artikel vom 26.04.2019
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